Taschentücher
Taschentücher 4 Lagen Taschentücher 4 Lagen
Artikel-Nr.: 88055A
Lagen: 4-lagig
Abmessung: 20 x 20 cm
Material: Zellstoffpapier
ab 0,95 € *
10 Stück (0,10 € / 1 Stück)
Zuletzt angesehen

Papiertaschentücher als Ausdruck der Moderne

Viele Alltagsgegenstände sind für uns so selbstverständlich, dass man sie erst wirklich bemerkt, wenn Sie fehlen. Genau in diese Kategorie fallen die Papiertaschentücher. Als eine Form von Hygienepapier kommen die Taschentücher überall zum Einsatz. Eigentlich hat man fast immer eine Packung weiche und saugstarke Papiertaschentücher dabei. In jeder Jackentasche, im Auto, im Kinderwagen, überall liegt eine Packung Papiertaschentücher bereit. Besonders bei Schnupfen sind Taschentücher aus Papier unverzichtbar. Diese Taschentücher aus Zellstoff werden nach einmaliger Benutzung einfach weggeworfen und mit Ihnen auch die Bakterien und anderen Krankheitserreger. Nur so lässt sich einer erneuten Ansteckung leicht entgehen. Moderne Papiertaschentücher sind in den praktischen kleinen Paketen immer griffbereit und schnell zur Hand. Aufgrund ihrer vielen Vorteile haben die Papiertaschentücher die Stoff-Taschentücher schon so gut wie vollständig verdrängt. Gerade für Menschen, die besonders auf Sauberkeit achten, sind Taschentücher ein ständiger Begleiter.

Saugstarke und reißfeste Papiertaschentücher

Taschentücher aus Papier werden wie Servietten und Tissue-Tücher aus Zellstoff hergestellt und sind daher extrem saugstark und gleichzeitig trotzdem sehr reißfest. Verschiedene Varianten sollen besonders bei Erkältungen die Haut pflegen, wie etwa Menthol oder Aloe Vera. So wird die Haut rund um die Nase geschont, auch wenn die Nase ohne Unterlass geputzt werden muss. Wenn Sie die Taschentücher nach dem Benutzen einfach wegwerfen liegen nirgends benutzte Exemplare herum und die Ansteckungsgefahr wird deutlich reduziert. Natürlich haben Papiertaschentücher im Hinblick auf die Stoff-Taschentücher auch den Vorteil, dass niemand mehr benutzte Taschentücher waschen, aufhängen und vielleicht sogar bügeln muss. Während sich nach der Einführung der Papiertaschentücher noch viele Menschen dagegen sträubten etwas nach einmaliger Benutzung einfach wegzuwerfen, hat sich dies mittlerweile als ganz normaler Vorgang etabliert. So sind Taschentücher aus Papier in Deutschland zu einer Konstante in unserem Leben geworden. Egal von welcher Marke, das Format mit etwa 20 x 20 Zentimetern in einer rechteckigen Packung mit jeweils 10 Stück ist fast immer gleich und jeder Mensch ist daran gewöhnt. So wird die Packung Taschentücher zum ständigen Begleiter für jeden Anlass. Das gilt zumindest bei uns in Deutschland. In anderen Ländern werden die unterschiedlichsten Formate und Stückzahlen angeboten, die sich auch in der Qualität unterscheiden können.

Wie nutze ich die Papiertaschentücher am besten?

Servietten, Toilettenpapier und natürlich Papiertaschentücher, bei uns in Deutschland weiß jeder, wie man damit umgeht. Sollte man meinen, und für die allermeisten trifft das natürlich auch zu. Schließlich verzeichnet das Hygienepapier und Tissue aus Zellstoff oder anderen Mischformen seit vielen Jahren jährlich starke Zuwächse. Von einer Million Tonnen im Jahr 2000 auf ca. 1,3 Millionen Tonnen im Jahr 2016 und 2017 steigt der Verbrauch in Deutschland stetig. Die Benutzung der Taschentücher ist ja auch einfach und hygienisch. Man öffnet die Packung, indem man den Klebestreifen anhebt, entnimmt ein Taschentuch und verschließt die Packung wieder. Die meisten greifen dann nach einer Ecke der gefalteten Taschentücher und wedeln einmal kurz durch, dann hat man die ganzen 20 Quadratzentimeter zur Verfügung. Nach dem Schnäuzen wirft man Tissue und Taschentuch weg, oder? Tatsächlich sind viele Verbraucher sehr sparsam, was den Gebrauch der Papiertaschentücher anbetrifft. Sie stecken es nach der einmaligen Nutzung in die Tasche und verwenden die Taschentücher einfach mehrmals. Das ist aber eigentlich keine so gute Idee. Denn in der warmen Umgebung der Hosentasche können es sich die Keime auf den Taschentüchern jetzt erst so richtig gemütlich machen. Sie vermehren sich stark, und leider besteht dann tatsächlich das Risiko sich bei der nächsten Benutzung der Taschentücher noch einmal anzustecken. Oder man steckt sogar andere Personen mit seiner Erkältung an. Wenn Sie also erkältet sind, nutzen Sie die Papiertaschentücher bitte nur einmal. Bei einer richtig schweren Erkältung oder Grippe sind Sie auch mit Kosmetiktüchern oder Tissue-Tüchern gut bedient, die sich noch leichter entsorgen lassen.

Wie entsorge ich die Papiertaschentücher?

Apropos entsorgen, tatsächlich gehören die Papiertaschentücher oder Tissue-Tücher weder in die Papiertonne noch in die Biotonne und schon gar nicht in die Toilette. Die Zellstofffasern der Taschentücher sind zu kurz für ein Recycling und auch die Mitarbeiter der Wertstoffhöfe wollen gesund bleiben. Im Bioabfall zersetzen sich die Papiertaschentücher nicht schnell genug. Daher bleibt für die Papiertaschentücher nur die Restmülltonne. Im Hochofen dienen die Papiertaschentücher dann immerhin noch der Energiegewinnung. Das gleiche gilt übrigens auch für die Feuchttücher. Da diese einen Kunststoffanteil aufweisen, sind sie für den Papiermüll nicht geeignet. Und wie die Papiertaschentücher zersetzen sie sich in der Kanalisation nicht schnell genug bzw. gar nicht. Das führt dann jedes Jahr zu Millionen Schäden für die Säuberung der Filteranlagen der Klärwerke. Für Servietten gilt das gleiche, jedenfalls, wenn sie verschmutzt sind. Saubere Servietten oder nur ganz leicht verschmutzte Servietten können gern in den Papiermüll. Aber wie auch bei den Pizzakartons gilt für Servietten, dass beim Recycling von Papier der Schmutz leider nicht entfernt werden kann. Damit dann ein wirklich weißes Papier entsteht, müssen die Mitarbeiter dort alle verschmutzten Servietten, Taschentücher und Gastroverpackungen wieder ausgraben.

Vielleicht haben Sie ja Fragen zu einem der hier vorgestellten Artikel oder Materialien? Wir freuen uns, wenn wir im Kontakt mit Ihnen alle Fragen beantworten können.